Geschenkideen

12 04 2008

Sie sind noch auf der Suche nach einer Geschenkidee für Ihre Lieben?

Kleinigkeiten, die ihre Kinder oder Freunde erfreuen? Dann sind Sie hier richtig: Wir haben eine kleine Auswahl zusammengestellt, die natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.
Die Bestellung erfolgt nicht auf dieser Site - es handelt sich lediglich um ein redaktionelles Angebot mit Links zu Partnersites auf denen Sie bestellen können. Viel Spass.


Afro-Perücke

Wer schon immer mal wissen wollte, wie es sich anfühlt eine Haarpracht wie
Bob Marley zu haben, sollte auf jeden Fall diese Perücke ausprobieren.
Mitgeliefert wird ein Afrokamm mit dem ihr die Perücke noch einmal so richtig in Form bringen könnt!

Ein Mega Spaß! Jetzt neu bei funandsmile.de!





Von Wikingern, Elfen und dem Glück dieser Erde …

8 04 2008

Entweder man wird sie lieben oder man wird sie hassen. Die Insel, aus Feuer und Eis. Was erwartet einen in einem Land wo die größten Gletscher Europas das Landschaftsbild nicht minder prägen, als die unzähligen Vulkankrater, die das Land besiedeln. Findlinge am Wegesrand beherbergen Elfen. Ja es gibt sie wirklich. Auch die ersten menschlichen Bewohner der Insel, die Wikinger, spürten die Anwesenheit der Naturgeister und lehrten ihren Kindern stets den Respekt vor den Herrschern dieser rauen Natur. Was für die Elfen die Alfaborg (die Hauptstadt der Elfen) ist, war für die frühen Bewohner Islands Pingvellir. Historischer Versammlungsplatz. Hier wurden Gesetze erlassen, Neuigkeiten ausgetauscht und Feste gefeiert. Steht man mitten im Zentrum dieser Ebene, der Almannagjá, kann mit etwas Glück das rege Treiben aus vergangen Zeiten spüren. Und schließt man für einen Moment die Augen, sieht man nebst Zelten und etlichen Feuerstellen die Wikinger in kleinen Grüppchen oder beim Einkaufen entlang dieser mächtigen Schlucht. An keinem anderen Ort bisher konnte ich die Vergangenheit so intensiv nachempfinden wie hier in Pingvellir.

“Pingvellier zu sehen ist eine Weltreise wert.” Lord Dufferin

Island zu erleben hieß für mich vor allem, die Natur zu entdecken und die Heimat meines Pferdes kennen-zulernen. Eine 7-tägige Reittour führte mich an die einsamsten Winkel der Insel. Auf dem Rücken der Vierbeiner gelangte ich an verlassene Buchten, über hohe Pässe. Die Insel auf diese Art zu erforschen ist ein ganz besonderes Erlebnis. Unerschrocken und beeindruckend trittsicher meistern die kleinen Islandpferde alle Schwierigkeiten der rauen Natur. Für mich war es ein unvergessliches Abenteuer.

10 Tage durfte ich Island erleben. Und ich habe es lieben gelernt.





Hin und weg: Neuseeland.

8 04 2008

Immer wenn ich diese Bilder sehe, packt mich das Fernweh. Eine Reise, die mich so schnell nicht loslassen wird: Neuseeland.

Ich wusste nicht so genau, was mich erwarten wird. Nachdem ich schon die halbe Welt bereist hatte, war Neuseeland eines der Reiseziele, wo ich unbedingt noch hinwollte.
Doch die Enttäuschung nach der Ankunft war zunächst gross - hatte ich mich doch auf frühsommerliche Temperaturen im Dezember eingestellt - na ja, immerhin 15° C. Aber der Nieselregen muss doch wirklich nicht sein. In den vielen Reiseführern steht etwas von jeweils einem Regentag im Dez. und im Jan. in Auckland. Scheinbar hatten die Tage sich verabredet und auch noch Nachwuchs bekommen, denn es blieb die ersten drei Tage so… Zum Glück ist man ja entsprechend gerüstet, dann muss halt die Bergausrüstung schon in Auckland ausgepackt werden.

Da hilft auch die freundliche Aufmunterung der “Gastmutter” wenig, es handele sich wohl um den kältesten Sommer der letzten 15 Jahre, den ich da erwischt habe.

Aber sobald man angekommen ist, sich im Linksverkehr heimisch fühlt, und die Grenzen der Stadt das erste Mal verlassen hat, ist der Regen völlig vergessen. Überwältigt von der Natur und dem Artenreichtum, bleibt einem schier der Atem weg. Ich war, glaube ich, in noch keinem Land, das mich so schnell für sich einnehmen konnte.

Von Norden nach Süden und zurück: von Auckland mit dem Auto startend geht es zunächst Richtung Norden in den Kauri Forest, dann zurück nach Auckland und weiter über Rotorua, den Tongariro N.P. und Napier weiter bis nach Wellington. Hier ein paar Eindrücke der Nordinsel:

Mit der Fähre wird dann (bei etwas ungemütlichem Seegang) übergesetzt auf die Südinsel. Hier geht es dann von Picton über Nelson und den Abel Tasman N.P. zum Lake Nelson N.P. und dann über Kaikoura nach Christchurch, von wo der Rückflug nach Auckland ansteht. Hier noch Eindrücke von der Südinsel:

Die vier Wochen sind viel zu schnell vergangen, sie haben bei weitem nicht ausgereicht, um “alles” zu sehen (es mussten sogar auf Grund der Witterungsbedingungen Programmpunkte gestrichen werden). Aber die anfängliche Enttäuschung ist grenzenloser Euphorie gewichen, die soweit geht, dass man eigentlich gar nicht weg will ;-).

Neuseeland - ich komme wieder, garantiert!





Hello world!

10 08 2006

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